Januar 2026 - Vorbereitung zur Erneuerung der Marienweihe
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Erneuerung der Marienweihe durch die Oberen der Petrusbruderschaft vor der Erscheinungsgrotte in Lourdes im Februar 2025
In diesem Monat möchte ich mich wie bereits im vergangenen Jahr mit einem besonderen Gebetsanliegen an Sie wenden. Wir werden es gemeinsam mit allen Gläubigen, die sich uns und unseren Anliegen verbunden wissen, verrichten, aber als Mitglieder der Gebetsgemeinschaft der Konfraternität stehen Sie uns Priestern und Seminaristen doch ganz besonders nahe. Daher ist es uns wichtig, uns in diesem Anliegen auch an Sie zu wenden, die Sie uns ja beständig durch ihr treues Gebet begleiten.
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist immer für uns da, beschützt uns und nimmt uns an der Hand, um uns zu ihrem göttlichen Sohn Jesus Christus zu führen. Zu ihr wollen wir daher auch in diesen Zeiten der Prüfung in Kirche und Welt, die wir zur Zeit durchleben, erneut unsere Zuflucht nehmen. Deswegen haben sich unsere Oberen dazu entschlossen, die feierliche Weihe der Priesterbruderschaft St. Petrus an das Unbefleckte Herz Mariens auch dieses Jahr wieder zu erneuern. Sie wird am 11. Februar 2026, dem Fest der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Lourdes, stattfinden. Einige unserer Oberen werden aus diesem Anlass eine Pilgerfahrt nach Fatima machen.
Die Weihe umfasst neben den Priestern und Seminaristen der Petrusbruderschaft auch alle mit ihr verbundenen Werke. Unter diesen nimmt die Konfraternität eine ganz besondere Stellung ein, da deren Mitglieder mit uns doch in einer ganz besonderen Gebets- und Gnadengemeinschaft innig verbunden sind. Dieser festliche Akt der Hingabe an die Gottesmutter ist auch Ausdruck unseres festen Vertrauens in die Wirkmächtigkeit ihrer Fürsprache. Wissen wir doch: „Maria hilft immer! Sie hilft jederzeit!“, wie es in einem schönen Mariengebet heißt. Wir beten dafür, dass uns durch diesen Schritt die Gnaden geschenkt werden, die wir für auf uns zukommende Prüfungen dringend benötigen und dafür, dass wir von unserer himmlischen Mutter mit Milde und Güte geführt werden.
Durch die Erneuerung der Marienweihe wollen wir uns Jesus durch Maria mit einem freigiebigen und vertrauensvollen Herzen schenken, damit wir immer inniger mit ihm verbunden werden. Darum wollen wir uns darauf vorbereiten. Dies soll dieses Jahr durch eine dreißigtägige Novene geschehen, die am 11. Januar 2026 beginnen und bis zum 10. Februar 2026 dauern wird. Am 11. Februar wird dann die Marienweihe erneuert. Die Novene besteht aus einem Gesätzlein des Rosenkranzes und dem Gebet „Memorare“ des hl. Bernhard von Clairvaux und findet an allen Orten, an denen unsere Gemeinschaft an diesen Tagen eine heilige Messe feiert, auch öffentlich statt.
Beten wir in den kommenden Tagen mit den Worten des heiligen Bernhard im festen Vertrauen, dass es „noch nie gehört worden ist, daß jemand, der zu Maria seine Zuflucht nahm, ihren Beistand anrief und um ihre Fürsprache flehte, von ihr verlassen worden ist.“
In diesem Sinne bin ich mit Ihnen in den kommenden Tagen im Gebet für unsere Gemeinschaft ganz herzlich verbunden, Ihr P. Gerald Gesch FSSP
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist immer für uns da, beschützt uns und nimmt uns an der Hand, um uns zu ihrem göttlichen Sohn Jesus Christus zu führen. Zu ihr wollen wir daher auch in diesen Zeiten der Prüfung in Kirche und Welt, die wir zur Zeit durchleben, erneut unsere Zuflucht nehmen. Deswegen haben sich unsere Oberen dazu entschlossen, die feierliche Weihe der Priesterbruderschaft St. Petrus an das Unbefleckte Herz Mariens auch dieses Jahr wieder zu erneuern. Sie wird am 11. Februar 2026, dem Fest der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Lourdes, stattfinden. Einige unserer Oberen werden aus diesem Anlass eine Pilgerfahrt nach Fatima machen.
Die Weihe umfasst neben den Priestern und Seminaristen der Petrusbruderschaft auch alle mit ihr verbundenen Werke. Unter diesen nimmt die Konfraternität eine ganz besondere Stellung ein, da deren Mitglieder mit uns doch in einer ganz besonderen Gebets- und Gnadengemeinschaft innig verbunden sind. Dieser festliche Akt der Hingabe an die Gottesmutter ist auch Ausdruck unseres festen Vertrauens in die Wirkmächtigkeit ihrer Fürsprache. Wissen wir doch: „Maria hilft immer! Sie hilft jederzeit!“, wie es in einem schönen Mariengebet heißt. Wir beten dafür, dass uns durch diesen Schritt die Gnaden geschenkt werden, die wir für auf uns zukommende Prüfungen dringend benötigen und dafür, dass wir von unserer himmlischen Mutter mit Milde und Güte geführt werden.
Durch die Erneuerung der Marienweihe wollen wir uns Jesus durch Maria mit einem freigiebigen und vertrauensvollen Herzen schenken, damit wir immer inniger mit ihm verbunden werden. Darum wollen wir uns darauf vorbereiten. Dies soll dieses Jahr durch eine dreißigtägige Novene geschehen, die am 11. Januar 2026 beginnen und bis zum 10. Februar 2026 dauern wird. Am 11. Februar wird dann die Marienweihe erneuert. Die Novene besteht aus einem Gesätzlein des Rosenkranzes und dem Gebet „Memorare“ des hl. Bernhard von Clairvaux und findet an allen Orten, an denen unsere Gemeinschaft an diesen Tagen eine heilige Messe feiert, auch öffentlich statt.
Beten wir in den kommenden Tagen mit den Worten des heiligen Bernhard im festen Vertrauen, dass es „noch nie gehört worden ist, daß jemand, der zu Maria seine Zuflucht nahm, ihren Beistand anrief und um ihre Fürsprache flehte, von ihr verlassen worden ist.“
In diesem Sinne bin ich mit Ihnen in den kommenden Tagen im Gebet für unsere Gemeinschaft ganz herzlich verbunden, Ihr P. Gerald Gesch FSSP