Mai 2021 - Ende der Coronakrise

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In der momentanen Situation haben wir alle ein ganz dringliches Anliegen, welches ich Ihnen als erste Gebetsmeinung ans Herz legen möchte. Es geht um die Coronakrise, durch die wir nun schon seit über einem Jahr große Einschränkungen, sowohl persönlich, als auch im öffentlichen Bereich hinnehmen müssen. Auch unsere seelsorglichen Aktivitäten sind, wie Sie vielleicht wissen, nicht mehr in demselben Umfang möglich wie zuvor, worunter sowohl wir Priester, als auch unsere Gläubigen sehr leiden. Vielerorts müssen wir uns auf Gottesdienste und Sakramentenspendung beschränken, so dass die meisten anderen für unser Glaubensleben wichtigen Aktivitäten wie Katechesen, Christkönigsjugend, Gemeindefeste, Lager, Freizeiten, Exerzitien und Wallfahrten schon seit langem nicht mehr möglich sind. Davon ist natürlich auch die Konfraternität betroffen, was mir den Start als Ihr neuer Seelsorger nicht sehr einfach macht. Deswegen wollen wir unseren Herrn inständig darum bitten, dass die Coronakrise möglichst bald beendet sein möge und wir unseren Glauben wieder in vollem Umfang praktizieren können. Dabei vereinen wir uns mit Papst Franziskus, der die Gläubigen dazu aufgerufen hat vom 1. bis 31. Mai 2021 besonders in diesem Anliegen zu beten.
P. Gerald Gesch FSSP, Capellanus